Abendkleider

Abendkleider – Stilvoll und gut angezogen feiern

Abendkleider sind die ideale Gelegenheit die schöne Garderobe hervorzuholen. Im Alltag bieten sich sonst kaum Möglichkeiten den eleganten Anzug oder das ausgefallene Kleid zu tragen, ohne sofort „over-dressed“ zu sein.

Zumindest gilt das für all diejenigen, die nicht in einem Beruf arbeiten, in dem formale Kleidung Pflicht ist wie bei Banken, Versicherungen oder Unternehmensberatungen.

Aus diesem Grund weiß ein Großteil der Leute nicht Bescheid, was möglich ist mit Abendkleidung. Und wo die häufigsten Stil-Fehler lauern können.

Dieser Artikel soll einen ersten Einblick in die legere und formale Abendmode liefern.

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Männer

Männer haben abends eine große Palette an Abendkleider samt den Accessoires zur Verfügung.

Im Alltag ist dies kaum der Fall.

Abends kann man hingegen mit verschiedenen Stil-Elementen spielen. Diese werden wir uns der Reihe nach widmen.

Der Anzug

Der Anzug bildet die Grundlage der Abendmode. Ohne ihn, kommt man mitunter nicht mal in höherklassige Restaurants, Clubs oder Discotheken. Das hängt natürlich von der jeweiligen Lage des Veranstaltungsorts ab.

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Während tagsüber ein schwarzer Anzug ein modisches „No-Go“ ist, glänzt er zur Nacht hin in voller Pracht. Wer einen „wirklich“ schwarzen Anzug tragen möchte, sollte darauf achten, dass der Stoff einen leichten Grünstich aufweist.

Der Grünstich macht den Anzug für das Auge unter Lichteinfall nämlich tiefschwarz. Mit einem rein schwarzen Anzug geschieht genau das Gegenteil: Er entfaltet unter Lichteinfluss einen Grünton.

Der schwarze Anzug ist vor allem dann angebracht, wenn es sich um eine sehr formale Veranstaltung wie einem Ball, einer Gala oder auch nur einem Geschäftsessen handelt.

Die Farbe Schwarz trägt maßgeblich zu einer seriösen und schnittigen Erscheinung bei.

Das kommt dadurch zustande, dass ein schwarzer Anzug den Träger optisch schmaler erscheinen lässt. Im Zusammenspiel mit taillierten Sakko und Schulterpolstern (abhängig vom Modell und Marke) kommt die männliche V-Form zu Tage.

Ideale um eine sprichwörtlich gute Figur zu machen.

Ist der Anlass eher freizeitlich, sprich legerer, hat der Mann noch mehr Möglichkeiten bei der Farbwahl.

Klassiker sind Marineblau, Anthrazit oder Hellgrau. Diese Farben zählen allesamt zum klassischen Business-Dresscode. Deswegen trifft der Mann auch abseits vom schwarzen Anzug oder gar einem Smoking immer ins Schwarze.

Beige, Braun oder Pastell-Rosa hingegen sind für den helllichten Tag angebracht und sollten abends gemieden werden, da man sonst allzu sehr im Dunkeln hervorsticht.

Schuhe

Direkt nach dem Anzug sind Schuhe ein elementarer Teil bei Abendkleidern für den Mann.

Mit ihnen steht und fällt der Gesamteindruck.

Die Regeln für die Wahl der Farbe, Form und Muster sind hierbei einfach.

Ist es ein formaler Anlass mit einem Dresscode wie „Black Tie“ (Schwarze Krawatte), dann sind schwarze, glatte Oxford-Schuhe (spitze Form) oder Budapester (runde Form) Pflicht.

Ist kein Dresscode vorgegeben oder handelt es sich um eine Cocktail-Party, so sind auch braune Schuhe erlaubt. Dabei dürfen gerne verschiedene Lochmuster oder Farbkombinationen zum Einsatz kommen.

Von auffälligeren Farben wie grau oder gar rot ist dem Anfänger abzuraten, da sie nur schwer zu kombinieren sind.

Krawatte oder Fliege? Und was ist mit dem Einstecktuch?

Keine Abendkleider für den Mann ohne passende Accossiors.

Bei „Black Tie“ ist der Name Programm und schwarze Krawatten sind Pflicht. Ist es eine vertraulichere Gesellschaft oder feierlicher Anlass, dann sind auch Fliegen in Ordnung. Auch hier ist die Farbe auf den Annzug abzustimmen.

Einstecktücher sind wichtig für einen harmonischen Look. Aus diesem Grund ist es immer anzuraten, das Einstecktuch abweichend von der Hemdfarbe zu wählen.

Elegante Abendkleider

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Frauen

Frauen haben es bei der Abendkleider-Wahl deutlich einfacher. Für sie kommen nur Kleid oder Kostüm in Frage.

Kleid

Kleider sind in der Farbgebung keine Grenzen gesetzt, solange es sich nicht um einen seriösen Anlass handelt. Denn dort sind gedeckte Farben wie schwarz, grau oder marineblau nötig.

Ansonsten steht das gesamte Farbspektrum zur Verfügung. Rot, Blau, Lila oder Rosa sind die häufigsten Farben für Abendkleider.

Weiß ist bei Abendkleidern mit Vorsicht zu genießen. Insbesondere auf Hochzeiten, wo in der Regel nur die Brau weiß tragen darf.

Bezüglich dem Schnitt sollten die Abendkleider immer ein Stück länger sein als am Tag. Das bedeutet, dass Knielänge das Maximum an Beinfreiheit darstellt. Natürlich dürfen bei Bedarf Kleider länger ausfallen.

Für das Dekoltee gilt dasselbe: Keine auffälligeren Dekoltees als am Arbeitsplatz üblich.

Ob Strumpfhosen oder nackte Haut bleibt bei semi-formalen Veranstaltungen wie Cocktail-Partys der Frau überlassen.

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Kostüm

Kostüme bieten im Gegensatz zum normalen Abendkleidern wesentlich mehr Spielraum bei der Wahl der Kleidungsstücke.

So sind Hosenanzüge keine Seltenheit bei formaleren Anlässen und ein perfektes Mittel Männern mit Anzug stilvoll auf Augenhöhe zu begegnen. Farblich gilt dasselbe wie bei der Wahl eines Anzugs: Im Zweifelsfall immer gedeckte Farben.

Abseits den Hosenanzügen bietet sich bei Abendkleidern noch die Möglichkeit Rock und Blazer zu kombinieren. Ist der Anlass lockerer, so kann Frau hier alle Farben nutzen, solange sie harmonieren.

Bestes Beispiel ist hierfür ein einfarbiger Blazer mit einer hellrosa Bluse und cremefarbenen Rock in Knielänge.

Bei Mustern ist darauf zu achten niemals mehr als zwei verschiedene Muster miteinander zu kombinieren. Am besten die Frau setzt auf ein starkes Muster bei einem Teil des Abendkleids und lässt Bluse und Rock einfarbig.

Schuhe – eine Glaubensfrage

Schuhe runden jede weibliche Erscheinung perfekt ab.

Deswegen ist die Frage nach der Schuhwahl bei Abendkleidern für Frauen noch wichtiger als bei Männern.

Offene und geschlossene Schuhe sind beiderseits möglich. Einzig die Form sollte elegant daherkommen. Sneaker, Espandrillos, Ballerinas oder grobe Stiefel passen nicht.

Pumps, High Heels oder Sandalen mit leichtem Absatz sind im Gegensatz dazu gute Optionen.

Bleibt die Frage nach der Höhe des Absatzes. Manche Frauen kommen gut oder weniger gut mit hohen Absätzen klar. Zudem ist es über die Dauer des Abends oft ermüdend mit hohen Absätzen unterwegs zu sein.

Eine Faustregel besagt: je formaler der Anlass, desto dezenter die Absatzhöhe.

Aus diesem Grund reicht bereits eine Absatzhöhe von vier Zentimetern aufwärts. Alles darüber ist eine Frage persönlicher Vorlieben.

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Die goldene Leitregel

Abendkleider sind im Grunde eine einfache Angelegenheit, solange man die gröbsten Fehler vermeidet.

Für Frauen und Männer bedeutet es, dass je formaler ein Anlass ist, desto dezenter ist die Farbwahl der gesamten Abendkleidung.

ist Understatement gefragt.

Wer diesen simplen Regeln folgt, ist abends immer mit Stil unterwegs.

Und kann sich unbeschwert ganz dem Moment widmen.